OKX revolutioniert Krypto-Zahlungen in Europa mit neuer Mastercard-Karte
Am 28. Januar 2026 markiert OKX einen Meilenstein in der europäischen Krypto-Landschaft mit der Einführung der OKX-Karte – einer bahnbrechenden Zahlungslösung, die Stablecoin-Ausgaben über das Mastercard-Netzwerk ermöglicht. Diese innovative Karte eliminiert traditionelle Hürden der Krypto-Nutzung im Alltag, indem Transaktionen an der Verkaufsstelle automatisch und nahtlos in Euro abgewickelt werden, ohne manuelle Umrechnungen durch die Nutzer. Besonders bemerkenswert ist das fortgeschrittene Custody-Modell: Im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern verbleiben die Kundengelder bis zum Zeitpunkt der Transaktion in Self-Custody-Wallets, was sowohl Sicherheit als finanzielle Souveränität erhöht. Diese strategische Partnerschaft mit Mastercard unterstreicht OKXs Engagement, Kryptowährungen aus der Nische in den Mainstream-Zahlungsverkehr zu führen. Die Lösung adressiert gezielt die bisherigen Reibungspunkte bei der täglichen Krypto-Nutzung und setzt neue Standards für Benutzerfreundlichkeit im Web3-Ökosystem. Für europäische Krypto-Enthusiasten und institutionelle Anleger stellt dies einen transformativen Schritt dar, der die Brücke zwischen digitalen Assets und traditionellen Finanzinfrastrukturen signifikant verbreitert und die praktische Anwendbarkeit von Stablecoins im realen Wirtschaftsleben substantiell vorantreibt.
OKX startet Krypto-Zahlungskarte in Europa – ermöglicht Stablecoin-Ausgaben über Mastercard
OKX hat seine OKX-Karte für europäische Nutzer vorgestellt, was einen bedeutenden Schritt in Richtung Mainstream-Krypto-Adaption darstellt. Die mit Mastercard verknüpfte Lösung beseitigt Reibungspunkte wie manuelle Umrechnungen, indem Transaktionen an der Verkaufsstelle automatisch in Euro abgewickelt werden. Im Gegensatz zu Wettbewerbern verbleiben die Gelder bis zur Ausgabe in Self-Custody-Wallets.
Das Angebot erhebt keine Transaktionsgebühren außer einem Marktspread von 0,4 %, mit temporären Cashback-Anreizen von bis zu 20 %. Mit Kompatibilität bei 150 Millionen Händlern weltweit und mobilen Wallets wie Apple Pay positioniert OKX dies als das erste wirklich nahtlose Krypto-Zahlungsinstrument. „Wir machen Kryptowährungen für den täglichen Gebrauch geeignet“, erklärte Erald Ghoos, CEO von OKX Europe.
Die regulatorische Compliance wird durch die Partnerschaft mit einem lizenzierten europäischen Zahlungsdienstleister sichergestellt, der die AML/KYC-Anforderungen einhält. Der Start signalisiert wachsendes institutionelles Vertrauen in Stablecoins als Zahlungsmittel statt als spekulative Assets.